Therapeutic Touch – die Wirkungsweise

Therapeutic Touch stellt einen intensiven Kontakt zwischen Behandler und Klienten her.

Energiebalance für Wohlbefinden

Die ausgleichende Energieverteilung im Organismus des Klienten führt zu einem Zustand des Wohlbefindens. Kontakt und Berührung werden zum Katalysator für die körperlichen Prozesse der Selbstregulation und Selbstheilung. Anspannung, negative Gedanken, Ver­stim­mungen, Schmer­zen, Krank­heiten, emotionale Belastung, d.h. alles, was uns passiert oder was wir tun, greift in unser (energetisches) Gleichgewicht ein.

Wir nehmen im Alltag nur die Symptome wahr: Angst, Druck, Anspannung, Schmerzen usw. Was liegt also näher als auch auf der energetischen Ebene, die wir über den stofflichen Körper hinaus wahr­neh­men können, eine Harmonisierung zu versuchen und die gesunde Balance wieder­her­zustellen? Drauf reagieren Körper, Psyche und Geist immer positiv, denn das ist unser „Normalzustand“.

Therapeutic Touch ist eine ergänzende Methode, die vorbeugend und unterstützend angewendet wird. Sie ist jederzeit mit anderen Methoden, Behandlungen und Therapien kombinierbar. Sie diagnostiziert nicht und ersetzt keine ärztliche verordnete Therapie.

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Always online – immer unter Strom?

Mit Stress leben

In meine Praxis kommen immer mehr Menschen, die – wie sie selbst sagen – „Stress haben“. Die meisten von ihnen sind jung, haben einen Beruf, eine Anstellung und ein soziales Netz.

Es scheint, dass wir die Vorstellung aufgeben müssen, in der vor allem ältere Menschen, Menschen in Führungspositionen mit 60-Std-Woche oder die alleinerziehende Mutter mit Vollzeit­stelle Stresssymptome zeigen.

Eine 25-Jährige Angestellte beispielswese hat solche Rücken­schmer­zen, dass sie sichzeitweise kaum bewegen kann. Ihr Leben und ihr Alltag scheint völlig „normal“. Die Ursache der Schmerzen hat noch niemand feststellen können.

Kiefer-, Nacken- und Schulterverspannungen, Rücken­schmer­zen, ein Gefühl von Schwere und Belastung sind die häufigsten Beschwerden, die meine Klientinnen und Klienten dazu bringt, „jetzt etwas für sich zu tun“.

Menschen kommen mit diesem Motiv zu mir: Sie haben das Gefühl, etwas für sich tun zu müssen und etwas Neues probieren zu wolllen. Sie können aber nicht genau sagen, was ihnen fehlt bzw. was sie haben. Sie empfinden ein diffuses Unwohlsein angesichts ihrer Lebenssituation und ihres Alltags; Sie spüren, dass ihr Körper eine Grenze setzt und dass sie auf dieses Signal achten sollten. Sie wissen aber nicht, wie sie darauf reagieren sollen.

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